Sous la Loupe – Emmanuel Dundic
„Sous la Loupe“ („Unter der Lupe“) ist Emmanuel Dundic, dem Gewinner des Preises für Kreationen 2016, gewidmet. Bei einem Besuch soll seine Arbeit in der Tiefe entdeckt und analysiert werden.
„Sous la Loupe“ („Unter der Lupe“) ist Emmanuel Dundic, dem Gewinner des Preises für Kreationen 2016, gewidmet. Bei einem Besuch soll seine Arbeit in der Tiefe entdeckt und analysiert werden.
Bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs war Eugène Ysaye tief verzweifelt. Nach seinem Debüt am Konzerthaus in Berlin und nachdem so lange dort gespielt hatte, konnte er dieses Abschlachten nicht verstehen. Nach seiner Flucht nach England verlor er all seinen Besitz und seine drei Söhne wurden an die Front eingezogen.
Das Thema rituelle und religiöse Tänze in Indonesien ist heute eine Massenattraktion. Sie sind Gegenstand touristischer Angebote und verlieren dadurch manchmal ihren heiligen Charakter, der tief in der indonesischen Kultur verankert ist.
Die Collagen von Angie Pir, die Illustrationen von Jemmy Lamar und die Fotos von Xavier Lozet, die für das Magazin „Kult, Carnet de Voyage Sénégal“ angefertigt wurden, erzählen vom Aufbau von Côte FM, eines Gemeinderadios in Nianing (Petite-Côte im Senegal). Doch diese Werke zeigen viel mehr als nur eine Reise. Sie sind das Spiegelbild eines Abenteuers, aus dem man nicht unversehrt herauskommt, einer Erfahrung, die so überwältigend ist, dass man sie einfach teilen muss ...
In unwiderstehlicher Art und Weise erinnert Indonesien an Exotik und Südostasien sowie an seine Kulturen und Gewürze. Seit der Antike werden Gewürze nach Europa transportiert sie wurden im Verlauf der Jahrhunderte immer in unseren Speisen verwendet. Die Ausstellung „La route des épices. De l’Indonésie à nos assiettes“ („Die Gewürzroute. Von Indonesien auf unsere Teller“) erzählt die Geschichte der Reise der Gewürze von Asien in unsere Regionen sowie wie sich ihre Verwendung im Laufe der Jahrhunderte verändert hat.
Ab dem 3. Mai präsentiert das Grand Curtius die Ausstellung „Un parfum de bonheur“ („Duft von Glück“) von France Demay sowie die Fotos der Gewinner des Wettbewerbs „Le bonheur“, welcher vom Fotografenzirkel „Priorité à l'Ouverture“ veranstaltet wird. Diese Ausstellung zeigt zwei populäre Visionen von Glück.
Das Grand Curtius in Lüttich präsentiert „A l‘avant-garde! Le 12e de Ligne“ („An die Spitze! Das 12. Linienbataillon“), die Geschichte der ältesten Verteidigungseinheit. Das 12. Linienbataillon – 13. Linienbataillon Prinz Leopold, welches heute in Spa stationiert ist, wurde gleichzeitig mit Belgien geboren.
Das Musée Curtius beherbergt eine bemerkenswerte Sammlung von Werken von Paul Delvaux (1897-1994), eines Künstlers aus Antheit. Die Ausstellung „De demain à Delvaux“ („Von morgen bis Delvaux“) weiht die Räume für temporäre Ausstellung des Grand Curtius ein.